1Echte Lösungen statt einseitige Kompromisse
Bestes Beispiel: Die "Lösung" mit dem AHV- und Steuerdeal.
Das Parlament verspricht, dass es mit jedem Franken, den es bei den Steuern WENIGER einnimmt, einen Franken MEHR in die AHV zahlen wird. Wie das dabei entstehende Loch in der Bundeskasse gestopft wird, wissen wir alle: Durch Steuern. Wer zahlt die? Genau. Wir.
Für mich als Betriebswirtschafterin ist diese faule Lösung völlig unverständlich und untragbar. So etwas soll sich in der nächsten Legislatur nicht wiederholen!
2Faire Regeln bei der Sozialversicherung
Ich störe mich beispielsweise am veralteten Modell der Wittwen-/ und Wittwerrenten. Die Tatsache, dass die Wittwenrente ein vielfaches höher ist als die Wittwerrente bildet das heutige Gesellschaftsbild nicht mehr ab. Wie soll ein Mann mit so wenig Rente die Kinderbetreuung sicherstellen? Weder sein Lohnausfall (falls er sich selbst darum kümmern will), noch die Kita oder Tagesschule und schon gar keine Nanny kann er davon bezahlen.

Ungefähr gleich unfair ist für mich die Situation mit der Ehepaarrente in der AHV. Die AHV ist schon heute nur ein bescheidener Beitrag und ja, man kann sich als Ehepaar die Kosten für das Wohnen teilen. Aber das wars dann auch schon. Krankenkassenprämien, Essen, Kleidung – falls man nicht mehr Auto fährt – das Zugticket… all das fällt doppelt an.
Hier braucht es progressive Köpfe, die das System neu denken. Neu und fair.
3Gleichstellung. Auch beim Steuergesetz
Ich setze mich persönlich und auch ausserhalb der Politik für die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern und für die Ehe für alle ein. Für mich geht Gleichstellung aber sehr viel weiter.
Ich finde es nicht zeitgemäss, dass Ehepaare vor dem Steuergesetz als eine Person angesehen und gemeinsam veranlagt werden. Eheleute bleiben trotz Trauschein Individuen. Heutzutage haben meistens beide Ehepartner/innen ihre Einkünfte und Ausgaben. Die gemeinsame Veranlagung ist ein Relikt aus alten Zeiten, das es zu reformieren gilt.
4Energiestrategie 2050 - mehr als ein Lippenbekenntnis
Ich unterstütze die Stossrichtung der Energiestrategie 2050, die den schrittweisen Umstieg auf komplett erneuerbare Energieträger zum Ziel hat. Die Politik soll Fehlanreize beseitigen und Subventionen massvoll einsetzen.
Man muss sich beispielsweise nicht wundern, wenn Hausbesitzer/innen auf energetische Sanierungen verzichten, weil sonst ihr Eigenmietwert steigen würde. Ein weiterer Fehlanreiz ist beispielsweise auch der Steuererlass auf dem Kerosin bei Fluggesellschaften oder auf Diesel für die Bauern.

Hier soll das nationale Parlament handeln und nicht nur plaudern!
5Nachhaltige Entwicklung auch in den ländlichen Gebieten
Die Umwelt in der Schweiz ist vielerorts noch intakt. Sie kommt wegen der wachsenden Wirtschaft und Bevölkerung aber immer stärker unter Druck und auch die Interessenkonflikte häufen sich (Stichwort Zweitwohnungsinitiative).
Hier gilt es auf faire Lösungen und Kompromisse hinzuarbeiten. Es kann nicht sein, dass die ländlichen Regionen zum «Heidiland» erklärt werden und Entwicklung dort zugunsten von grünen Wiesen verunmöglicht wird.
Die Politik muss hier innovativer und zukunftsorientierter werden und bspw. dezentrales Arbeiten fördern, damit die Pendlerströme reduziert werden können. Oder Anreize schaffen, damit vermehrt Infrastruktur unter Tag verlegt wird, damit die Landschaft darüber bestehen bleibt.
6Strukturwandel unterstützen statt verhindern
Wir leben in einer immer schneller drehenden Welt. Branchen und Arbeiten, die es jahrelang brauchte, werden überflüssig. Die Politik soll den Strukturwandel ermöglichen statt verhindern.
Strukturwandel bedroht aber immer Arbeitsplätze. Es muss für Arbeitnehmende möglich sein, sich umzuschulen, wenn Stellen in seinem Sektor verloren gehen. Der Staat soll die Menschen hierbei unterstützen. Dies immer mit dem Ziel, einer raschen Re-Integration in den Arbeitsmarkt. Insbesondere auch ältere Mitarbeitenden sollen bei einem Stellenverlust eine Perspektive für einen neuen Job haben. Die Politik kann und soll hierzu Rahmenbedingungen schaffen, die eine effiziente und effektive Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und den Arbeitnehmenden ermöglicht.

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